Leben und Denken reflektieren, interpretieren und diskutieren 20.05.2019
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Philosophie in der Weimarer Republik. Seminar in Jülich am 28.05.2019 und 11.06.2019
Derzeit wird eine neue Krise der Demokratie konstatiert oder diese Krise befürchtet. Für die einen ist das parlamentarische System schon am Ende und nicht mehr zu retten, andere suchen nach Möglichkeiten die Demokratie weiterzuentwickeln.
Im Rahmen dieser Debatte werden in zahlreichen Publikationen Parallelen zur Weimarer Republik gezogen oder eben diese Parallelen verneint.
Wie aber wurde damals diskutiert? Welche Thesen wurden von wem vertreten?
In diesem zweiteiligen Seminar werden im ersten Teil in einem kurzen Vortrag die Hauptströmungen der Demokratiekritik vorgestellt.
Im zweiten Teil werden in einem kurzen Vortrag die Hauptströmungen der Demokratieverteidigung vorgestellt.
Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten war auch von einem regen philosophischen Denken geprägt. Namanen wie: Carl Schmitt, Erich Rothacker, Oskar Becker, Arnold Gehlen, Martin Heidegger, Ernst Forsthoff, Oswald Spengler, Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Herbert Marcuse, Ernst Cassirer, Martin Buber, Ernst Bloch, Theodor Litt u.a. mehr gehen damit einher. Vielen blieb nach 1933 nur das Exil.
Ort:  Peter-Beier-Haus, Aachener Straße 13 a
         52428 Jülich     
Zeit: 18.00 Uhr – 201.15 Uhr
Gebühr: 10 €
Anmeldung:  EEB, Tel. 02461 9966-0 oder eeb@kkrjuelich.de
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